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Was 1981 seinen Lauf nahm, als man Handzettel an die Scheibenwischer parkender Bullis klemmte, entwickelte sich im Laufe des vergangenen Jahrzehnts zum größten, ältesten und wohl bekanntesten Club für die
Wolfsburger Transporter-Klassiker in Deutschland. Der VW-Bus-Club Koblenz setzt seit nun über 20 Jahren zweifellos durch seine lockere, aber kontinuierlich innovative Arbeit Maßstäbe für die vielen
Clubs, die sich nach dem Koblenzer Vorbild formieren. Da grundsätzlich alle Modellgenerationen, vom Urbus T1 bis zum T4 im Club vertreten sind, ist das Feld der Aktivitäten und Zielsetzungen weitläufig.
Ein wesentliches Ziel wurde innerhalb der vergangenen Jahre immer verfolgt, letztlich auch gemeinsam erreicht: Der Imagewechsel vom robusten Transporter zum liebenswerten Multifunktionsfahrzeug.
Neben dem Erhalt und Restaurierung von historischen Transportern aus der Wirtschaftswunderzeit und Ersatzteilbeschaffung, Archivierung von allem Wissenswerten über Bullis, aber auch geselligem
Beisammensein, legt der VW-Bus-Club Koblenz auch Wert auf soziales Engagement: Überführung und Stiftung eines VW-Transporters für Kranken- und Schülertransporte nach Ruanda, Stiftung eines T3-Bullis für
das Koblenzer Kinderheim, Stiftung eines T3-Krankenwagens für das rumänische Alba Julia.
Untrennbar verbunden mit der Erfolgsgeschichte des VW-Bus-Clubs Koblenz sind die bisher alle zwei Jahre, seit 1998 im drei-Jahres-Rhytmus, stattfindenden VW-Bus-Deutschland-Treffen. Die publikumswirksamen
Highlights der Koblenzer Treffen sind einzigartig:
- über 10.000 Besucher und Teilnehmer mit weit über 1.500 Bullis im Jahre 1998
- über 18,5km lang der längste VW-Konvoi 1993
- der Flug eines T3 über den Rhein zum Deutschen Eck per Lastenhubschrauber
- der erste schwimmende VW-Bus 1991 auf der Mosel
- 4 komplette Fußballmannschaften nebst Schiedsrichter in einem T3
- ein T4-Syncro schleppte gleichzeitig 10 Bullis über den Beller Markt
- Syncro-Aktion 95: T3 zieht einen 50to-Sattelschlepper mit Auflieger und 200 Personen
- und vieles mehr
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